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Katalog 60: Alte Drucke (meist) vor 1700
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Bestellung Antiquariat Johannes Müller

Bestellnummer B25543
Sachgebiet Alte Drucke
Autor Spener Philipp Jacob
Beschreibung Der Evangelischen Kirchen Rettung von falscher Beschuldigung, der trennung und gemeinschafft mit alten ketzereyen; auß gnädigstem befehl des ... Churfürstens von Brandenburg ... denen in das Churfürstliche Samländische Consistorium eingegebenen dubiis M. Johann Ernst Graben, entgegen gesetzt. Frankfurt, Johann David Zunner 1695. 4°. 4 Bll., 173 (recte 373) S., 5 Bll., 65 (recte 88) S.- Angeb.: Sanden Bernhard von, Beantwortung der Dubiorum M. Johannis Ernesti Graben, in welchen die Evangelische Lutherische Kirche des Schismatis und einiger alten Ketzereyen beschuldiget wird; Nebst einer Vorrede, in welcher de recta dubitandi ratione circa Negotium Religionis gehandelt. Königsberg, Reusner Erben 1695. 44 S., 654 S., 23 Bll., Prgt. d. Zt.

VD17 39:131847W (nicht in Wolfenbüttel).- Erste u. einzige Ausgabe, selten.- Hauptschrift des lutherischen Theologen und Pietisten Philipp Jacob Spener (1635-1705) im sogenannten "Königsberger Synkretismusstreit", eine der wichtigen Debatten zur Definition der protestantischen Religionsausübung und des lutherischen Gottesdienstes, in dem der Theologe Johannes Ernst Grabe (1666-1711) Rede führte. "In den 90er Jahren erreichte der Synkretismus und damit der Kryptokatholizismus in Königsberg seinen Höhepunkt. 1694 trat der Professor der Theologie J. Ph. Pfeiffer mit einigen Gesinnungsgenossen und Schülern zur katholischen Kirche über. Grabe wurde katholischer Anschauungen verdächtigt und verfolgt. In einer Denkschrift bestritt er das Recht der Reformation und beschuldigte Luther und die Seinen der Häresie. Entscheidend war für ihn das Fehlen der apostolischen Weihe bei dem geistlichen Amt und des Opfercharakters des Abendmahls in der lutherischen Kirche. Die folgenden Auseinandersetzungen führten zu einer persönlichen Begegnung mit Ph. J. Spener, den mit zwei anderen der Kurfürst als Gutachter gegen Grabe eingesetzt hatte. Diesem gelang es mit der überlieferten protestantischen Deutung von Offenbarung 12,3 ff. auf das päpstliche Rom, Grabe von der Konversion zur römischen Kirche abzubringen; zugleich riet er ihm, zur Befriedigung seiner hochkirchlichen Neigungen zur anglikanischen Kirche überzutreten. Bemühungen, ihn für eine preußische Universität zu gewinnen, scheiterten" (NDB VI, 696f.).- Die auslösende Schrift Grabes ist ebenfalls beigegeben (88 S.): Dubia. Der erste (Der Ander) Theil, betreffend die trennung Lutheri und der Lutheraner.- II) VD17 3:601905M (nicht in Wolfenbüttel).- Bernhard von Sanden (1636-1703) war erster Professor der theologischen Fakultät und Oberhofprediger von Friedrich der III. von Brandenburg. Zudem erhielt er 1690 als evangelischer Bischof in Königsberg die Oberaufsicht der samländischen Kirchen.- Vorsatz lose, Innengelenke brüchig, geringe Gebrauchsspuren, kaum Läsuren. Wenige Lagen lose. Ebd. minimal fleckig und bestoßen.
Preis in Euro 1500,00

 

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